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Wiener Fotomarathon 2012

Jaja, der Fotomarathon hat nichts mit Schreiben, Publizieren oder überhaupt mit Büchern zu tun, aber immerhin ist er in Wien und es war das Schaf dabei. (Und irgendein Hobby muss ich ja auch noch haben neben Stricken, Nähen, Backen und Motorradfahren. 😉 )

Wer die Geschichte dazu nicht wissen will: unten sind die Themen und Bilder. 😉

Gestern fand nun also der 9. Wiener Fotomarathon statt. Am Samstag. Wir hatten uns schon alle gewundert, warum es diesmal plötzlich am Samstag ist, aber bei der Ausgabe der Themen machte es dann auch Sinn, allerdings keinen sehr schönen für Menschen mit Platzangst. „Am Naschmarkt“ ist belebt natürlich spannender als die geschlossenen Marktstände, die man sonntags dort vorfindet. Allerdings äußerte sich das „spannender“ als ziemlich optimistisch – noch 1.400 Fotowütige zusätzlich zu den normalen Menschenmassen, die sich samstags am Naschmarkt durch die Gänge zwängen, plus der Menschenmassen vom Flohmarkt, der am hinteren Ende des Naschmarkts stattfindet, das war dann schon hart an der Grenze. Beim ersten Anlauf hatte ich noch das Auto dabei, da ich versprochen hatte, zu Mittag eine Freundin vom Flughafen abzuholen. Das 12. Thema „ICH BIN dann mal weg“ hätte sich da super gepasst, aber es war nicht möglich, auch nur irgendwo in 10 Minuten Gehreichweite vom Naschmarkt einen Parkplatz zu finden, Flohmarkt sei Dank. Also erst zum Flieger, dann Auto wegbringen, dann mit den Öffis weiter und gegen 13:30 war ich dann wieder dabei, mittlerweile ohne den Optimismus, noch die vollen 24 Bilder zu schaffen. Viele Motive ließen sich nicht umsetzen, da ich gestern alleine unterwegs war und ich das Schaf nicht bei all den Menschenmassen „unbeaufsichtigt“ irgendwo hinsetzen wollte – immerhin ist es von Donna Leon signiert! 😉 Und was wäre dieses Blog ohne das kleine, graue Schaf???
Kurzum, das Fazit in drei Punkten: 1. Alleine macht das keinen Spaß. 2. Ein Auto ist nur hinderlich, vor allem, wenn man in die Innenstadt, bzw. touristisch begehrte Gegenden muss. 3. Warum schleppe ich eigentlich die halbe Ausrüsung mit, wenn ich am Ende eh immer dasselbe Objektiv verwende? Eine kleine Tasche für die Filter reicht völlig -> Memo an mich für’s nächste Jahr!

So, nun aber die Themen:
0: Eigene Startnummer
1: samstags in Wien
2: aus der Reihe tanzen
3: genießen
4: Süß(es)
5: am Naschmarkt
6: Jugendstil
7: Kaufrausch
8: hinter Gittern
9: Wien – gestern und heute
10: Ziegel(rot)
11: Salzburgs Spuren in Wien
12: ICH BIN dann mal weg
*** das war der Halbmarathon
13: Augenblick
14: unvergesslich
15: Verfall
16: hölzern (aus Holz)
17: offen
18: vernetzt
19: Altstadt
20: Wind(still)
21: Brücke
22: gemeinsam
23: Strahlen(d)
24: im Dunkeln

Und nun die Bilder. Wirlkich glücklich bin ich damit nicht, aber irgendwie war gestern eh nicht mein Tag…

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3 Kommentare

  1. Na zumindest der Halbmarathon ist es dann doch noch geworden bei dir 🙂 Ich war dieses Jahr das erste Mal mit dabei – allerdings nicht als Fotografin, sondern als Begleitern/Ideenlieferantin/Fotomodell/Nervennahrungsbesorgerin etc. 😉 Wir hatten jedenfalls viel Spaß, auch wenn bei uns auch nicht alle Fotos wirklich was geworden sind. Ich fands sehr nett, habe aber keinen Vergleich. Aber kann mir vorstellen, dass es allein eher mühsam is.
    LG
    Marion

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