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Tux live

Naja, doch nur retrospektiv – das Posting hatte ich tatsächlich im Rathaus direkt bei den Linuxwochen angefangen, aber zu einem Ende kommt es nun doch erst jetzt.

Etwas außer Atem und gehetzt kam ich gegen 16:30 im Wiener Rathaus an und den freundlichen Tux-Schildern folgend war ich auch bald auf der richtigen Stiege angekommen – das Setting natürlich wie eh und je traumhaft. So viel Technik auf einmal in dem altehrwürdigen Gemäuer ist auch nicht alle Tage dort 😉 Durch zwei Säle mit Vorträgen hindurch fand ich dann den Ausstellerbereich: klein und fein. Nett war es am Stand von fsfe – der Free Software Foundation Europe, wo ich darüber aufgeklärt wurde, dass freie Software tatsächlich politische und gesellschaftliche Aspekte hat. Ich glaube, in dem großen Rahmen habe ich das noch nie betrachtet, auch wenn ich schon immer für Opensource und Freeware war, was aber eher meinem Misstrauen gegen Monopolisierung entspringt.

Mein Schreiberherz klopfte dann fröhlich, als ich den Stand von OpenOffice sah. Viel Aufklärungsarbeit war da nicht nötig, wir waren uns ja einig, dass OpenOffice super ist. 😉 Für alle, die OpenOffice noch nicht kennen: es ist eine freie und damit kostenlose Office-Suite, die alles tut, was M$-Office auch tut, nur in kostenlos und benutzerfreundlich und mit einigen netten Features wie beispielsweise einem integrierten PDF-Export und einer erweiterten Randnotizenfunktion.

Dann wollte ich eigentlich dieses Posting schreiben, als ich einen persönlichen Geleit zu den Workshops der Linuxwochen bekam. Heute: Inkscape. Schade, dass ich viel zu spät da war, Vektorgrafiken hätten mich schon sehr interessiert! Aber morgen um 16:00 gibt es noch einen Workshop über Verschlüsselungstechniken! (Und schon meldet sich der Krimiautor in mir… *lach*) Freier Eintritt und mit Sicherheit spannend!

Wer also spontan noch Interesse bekommen hat, nur zu! Das Rathaus hat morgen noch einmal seine Tore bei freiem Eintritt geöffnet – für Tuxfans und alle, die es werden wollen…

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