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Office für überall – Zimbra

Nachdem es immer mal wieder zu Terminkollisionen kommt und der Google-Kalender nicht wirklich ansprechend ist, hat der Mann heute Zimbra ausgegraben. Gestern war bereits auf heise.de zu lesen, dass die Software zwar noch im Beta-Stadium ist, aber bereits dank komfortabler Bedienbarkeit in der Redaktion punkten konnte. Also los!

Was kann es denn? Es kann Mailaccounts, Kalender, Aufgaben und Dokumentbearbeitung und das alles mit Exchange Server. Prinzipiell super, auch für Lerngruppen an der Uni, da man gemeinsam auf Kalender und Dokumente zugreifen kann.

Wie schaut es aus? Bunt, aber brauchbar. Man kann allerdings nicht viel „tweaken“ und Fehlermeldungen fallen etwas spärlich, quasi mit „geht nicht“ aus, aber ohne nähere Begründung. Diese hätte ich mir schon gewünscht, um beispielsweise meinen GMX Mailaccount abrufen zu können. Das Adressbuch ließ sich auch erst über einen Umweg über Dawn importieren, obgleich Thunderbird eine Exportfunktion ins CSV-Format hat, aber immerhin. Was mir allerdings so überhaupt nicht gefällt ist, dass sowohl Kalender als auch Aufgaben und Adresbuch standardmäßig für jeden eingetragenen Mailaccount getrennt angelegt werden. Ich hab noch nicht gefunden, wie man globale Kalender, Adressbücher und Aufgaben anlegt, aber ich werde sicher berichten, denn da ich ja nun die Anschaffung eines MSI Wind 100 geplant habe, würde sich ein von überall aus benutzbares Mail- & Kalendertool schon lohnen.

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