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Blogwichtel: Schokoladenmalheur in Himbeerlache

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Mord und Totschlag sind im kleinen Horrorgarten an der Tagesordnung. Wenn nicht gerade die Gärtnerin auf Schnecken- oder Mäusejagd geht, stürzen sich süße Marienkäfer auf wehrlose Blattläuse, die lieben Vögelein verschlingen niedliche Raupen und die Möhrenfliege macht wiederum der Gärtnerin das Leben schwer.

Der Bitte nach einem krimitauglichen Rezept komme ich daher nur zu gerne nach! Schon möglich, dass das Interesse am Mörder nach dem Genuss der köstlichen Schokoküchlein rapide schwindet. Aber auch möglich, dass der eine oder andere für ein zweites Küchlein dazu wird…

Zutaten (für 6 Portionen):

Für das Malheur:
150 g Zartbitterschokolade (mind. 70% Kakao)
100 g Butter
2 Eier
2 Eigelb
60 g Zucker
30 g Mehl

Für die Lache:
200 g Himbeeren
2 EL Zucker

Außerdem:
6 kleine ofenfeste Förmchen (Espressotassen sind gut geeignet)
Butter und Zucker zum einfetten der Förmchen
ein paar Himbeeren zum Garnieren

Zubereitung:
1. Für das Malheur Schokolade hacken, zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen. Förmchen einfetten und mit Butter ausstreuen.

2. Backofen auf 175°C vorheizen. Eier, Eigelb und Zucker mit den Quirlen des Handrührers in ca. 5 Minuten schaumig rühren. Mehl und Schoko-Butter-Mischung unterrühren.

3. Masse auf die Förmchen verteilen. Sie sollten nur zu ¾ gefüllt sein. Im Backofen ca. 10-12 Minuten backen.

4. Inzwischen für die Lache Himbeeren zusammen mit dem Zucker pürieren.

5. Förmchen aus dem Backofen nehmen. Mit einem Messer am Rand entlang fahren und sofort auf einen kleinen Teller stürzen. Himbeerlache vorsichtig dazu gießen. Mit Himbeeren garniert noch heiß servieren.

Diesen super lieben Beitrag verdanken wir der Blogwichtel-Aktion von Texttreff.de, insbesondere natürlich Anja vom Text und Konzept Blog!

Anja von textundkonzept.euBlumen, Kohl und Rock’n’Roll – unter dem Motto wächst im kleinen Horrorgarten eine wilde Mischung aus Essbarem und Schönen heran. Nicht immer behält die Gärtnerin die Oberhand: der Salat wird von Schnecken gefressen, die Möhren bekommen Besuch von der Möhrenfliege und der Phlox trägt einen weißen Pelz, statt rosaroter Blüten. Wie wir es schaffen dabei trotzdem jede Menge Spaß zu haben, könnt ihr auf dem Horrorgarten-Blog verfolgen.

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