Wissenschaftliches Schreiben. Tag 2
10:30 Uhr - Irgendwann musste es ja passieren. Die GROSSE Diskussion über gengergerechtes Schreiben. Zum Glück ist sie doch klein geblieben, denn Gudrun Perko moderierte sehr ambitioniert und ließ jedem seine Meinung. Das Problem liegt für das wissenschaftliche Schreiben (für mich) nun eher darin, dass "Gendering" mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben ist. *sfz* Ich glaub, ich muss meinen Professoren mal ein Mail zukommen lassen...
10:50 Uhr - Interessante Information am Rande: Die allgemeine Unterrichtspflicht wurde in Österreich von Maria Theresia 1774 eingeführt.
11:40 Uhr - KAFFEE!!!
12:40 Uhr - Wie? Exzerpieren??? oO
13:00 Uhr - Nahrung!!! Und Recherche nach funktionellen Bibliographieprogrammen - optimal wär's, wenn es plattformübergreifend, OpenSource und leicht bedienbar wäre UND mit OpenOffice zusammen funktioniert. Noch nichts gefunden.
14:30 Uhr - Ui, Spannend: Wir bauen aus nichts als einem Arbeitstitel ein tatsächliches Inhaltsverzeichnis!
15:15 Uhr - Kritik meines Arbeitstitels und einige gute Anregungen.
15:45 Uhr - Warum ist Philosophie noch mal nur theoretisch??? Methoden sind bei empirischen Arbeiten doch viel leichter!
16:20 Uhr - Mordgedanken gegen die Leute die vor der Tür Schifferklavier spielen
16:26 Uhr - himmlische Ruhe! Und Imaginationstechniken gegen Schreibblockaden
16:45 Uhr - Abschluss.
Also, ich muss sagen, es war deutlich besser, informationsreicher und freundlicher als erwartet. Die Inhalte waren für alle Teilnehmer hilfreich und für die einzelnen Arbeiten förderlich. Ich bin wirklich schwer begeistern.
Literaturtipps: Walter Kissling & Gudrun Perko: Wissenschaftliches Schreiben in der Hochschullehre: Reflexionen, Desiderate, Konzepte
Umberto Eco: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt
